Idee

Im Sommer 2012 machte sich die Brotfabrik erstmals mit zahlreichen Künstlerinnen und Künstlern auf ins Grüne, in die Grüne Spielstadt (die ehemalige Stadtgärtnerei) am Bonner Stadtrand, um die Theater-Sommerpause in der Stadt künstlerisch zu füllen. Nach fünf Programm-Tagen wissen wir nun: die Projektidee „ohne Strom“ ist tragfähig, die Theaterstücke, Konzerte, Lesungen und Kinderateliers, unverstärkt und bühnenlos integriert in den grünen Rahmen der Weiden-Skulpturen, funktionierten und fanden Publikum. 2013 war die Struktur der Brotfabrik-Abende offener als im ersten Jahr: ein Theaterstück oder eine Lesung, eine Band, einen Freiplatz für Improvisation und spontane Gäste.

Für die „Grüne Spielstadt“ planen wir einmal monatlich ein Wochenend-Programm:

  • samstags wird das Programm mit Theater, Konzerten und Lesungen mit Künstlerinnen und Künstlern v.a. aus der Region und z.T. eigens für den Ort inszeniert, gestaltet.
  • sonntags sind Familientage mit Theater, Musik, Ateliers und weiteren offenen Angeboten für Kinder.

Das Programm ist äußerst vielfältig. Neben Künstlern aus dem Umfeld der Brotfabrik und unseren Kooperationspartnern konnten sich Künstler aller Sparten für die Teilnahme bewerben.

Ergänzt wird Kunst ohne Strom in diesem Jahr durch einige Termine im Heimatmuseum Beuel und in den Sommerferien durch die „geheimen Gärten“.