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Kunst ohne Strom Familientag 04.06.17

Programm im Juni:

Theater Couturier – Der Drache mit den roten Augen

Schauspielerin Martina Couturier mit BauchladentheaterFigurentheater nach einer Geschichte von Astrid Lindren

Die Überraschung ist groß, als das Geschwisterpaar in den Schweinestall läuft, um sich die neugeborenen Ferkel anzusehen. Zwischen den 10 kleinen Ferkelchen sitzt ein hungriger junger Drache! Die Schweinemutter kümmert sich nicht um ihn – wie also rettet man einen Drachen vor dem Verhungern und zieht ihn groß?  Martina Courturier erzählt die Geschichte um Zuneigung und Fremdsein, Verantwortung und Abschied nehmen in einem kleinen „Bauchladen“-Theater für Kinder ab 4 Jahren.

 

Hula-Hoop Workshop mit Clara Jobs

Der Eintritt ist frei – die Künstler freuen sich jedoch über eine Spende!

Familientag am 06. September

drache-couturier-foto_juergen_becker„Der Drache mit den roten Augen“, ein Theaterstück für die Kleinsten ab 3 Jahren steht auf dem Programm des „Kunstohne Strom“ Familientages am Sonntag, 06. September, in der Grünen Spielstadt international in Bonn-Dransdorf. Nach einer Geschichte von Astrid Lindgren erzählt das Theater Couturier aus Berlin eine Geschichte vom Fremdsein, von Zuneigung, von Verantwortung und nicht zuletzt vom Abschied nehmen.

Konzert mit Afra Mussawisade (Iran)   Multi-Percussion /   Praful Schröder (D)   Saxophone, Indische Bambusflöten /   Donald Holtermanns (D) Kalimbas, Percussion

Die Jugendkunstschule Arte-Fact bietet wie gewohnt ein Mal- und Bastelatelier für Kinder an und der Wissenschaftsladen e. V. sorgt mit Kaffee und Kuchen für das leibliche Wohl.

 

LVR_100_euroskala_BETADie „Grüne Spielstadt international“ ist eine Kooperation der Brotfabrik Bühne mit dem Wissenschaftsladen Bonn e. V., gefördert durch den Landschaftsverband Rheinland.

Familientag am 05. Juli

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Am 05. Juli ab 14.30 Uhr ist unser nächster Kunst ohne Strom – Familientag

Programm:

Theatervorstellung  „Der Drache mit den roten Augen“ für alle ab 3 Jahren mit dem Theater Couturier, Berlin. Nach einer Geschichte von Astrid Lindgren erzählt die Aufführung vom Fremdsein, von Zuneigung, von Verantwortung und nicht zuletzt vom Abschied nehmen.

Warum heisst der Mondgruss eigendlich Mondgruss ? Und was hat ein Krieger mit Yoga zu tun ? Yoga zum mitmachen für gross und klein mit Angelika Hürter.

Kinderatelier der Jugendkunstschule Arte Fact.

Ein Nachmittag im Rahmen von „Grüne Spielstadt international“ gefördert durch den Landschaftsverband Rheinland

Saisonabschluss am 07. September

Plakate_14Programm am Nachmittag
Theater Couturier – Der Drache mit den roten Augen
Theater mit Figuren, ab 4 Jahren.

Ein Geschwisterpaar läuft in den Schweinestall, um sich die neugeborenen Ferkel anzuschauen: zehn süße kleine Ferkelchen… Aber was ist das? Mittendrin sitzt auch ein kleiner schwächlicher Drache mit bösen Augen! Die Schweinemutter kümmert sich bald nicht mehr um ihn. Doch die beiden Kinder schließen den eigensinnigen Drachen schnell in ihr Herz und retten ihn – nicht nur vor dem Verhungern. Astrid Lindgrens eigenwillige Geschichte erzählt vom Fremdsein, von Zuneigung, von Verantwortung und vom Abschied nehmen.

Mal- und Bastelatelier mit der Jungendkunstschule Arte-Fact

Theater Wiese (Erfurt) – Walk-Act mit lebensgroßen Puppen

ab 18 Uhr
spielt das Theater Pathologie Ausschnitte aus „Jedermann“ und „Nicht nur zur Weihnachtszeit…“ und macht Musikg am Lagerfeuer.

Im Anschluss lassen wir den Abend und den Sommer mit Künstlern, Kollegen und Freunden ausklingen.

Auf dem Gelände der ehemaligen Stadtgärtnerei in Bonn-Dransdorf
ab 14.30 Uhr
Eintritt frei, die Künstler freuen sich über Spenden

in Kooperation mit dem Wissenschaftsladen Bonn e. V.

Geheime Gärten am 20. Juli …in der Brotfabrik

Wenn man im zubetonierten Hof der Brotfabrik steht, ahnt man kaum, dass sich hinter dem Haus noch ein idyllischer Garten verbirgt. Genutzt wird er normalerweise nur von uns Mitarbeitern und Künstlern zum Pause machen und Entspannen und manchmal wird bei schönem Wetter auch hier für Theaterstücke geprobt. In diesem Sommer öffnen wir unseren Garten auch für unser Publikum.

Programm:
15 – 17 Uhr (45 Minuten Pause während des Theaterstückes)
Kinderatelier mit Sonja Hellmann

„Geheime Zeichen“ – Wir kreieren bunte Fahnen mit Geheimschrift und erobern unsere eigenen geheimen Plätze. pssst… (Bring gerne einen gefundenen Stock für Deine Fahne mit)

16 Uhr
drache-couturier-foto_juergen_beckerTheater Couturier –
Der Drache mit den roten Augen
Theater mit Figuren, ab 4 Jahren.

Ein Geschwisterpaar läuft in den Schweinestall, um sich die neugeborenen Ferkel anzuschauen: zehn süße kleine Ferkelchen… Aber was ist das? Mittendrin sitzt auch ein kleiner schwächlicher Drache mit bösen Augen! Die Schweinemutter kümmert sich bald nicht mehr um ihn. Doch die beiden Kinder schließen den eigensinnigen Drachen schnell in ihr Herz und retten ihn – nicht nur vor dem Verhungern. Astrid Lindgrens eigenwillige Geschichte erzählt vom Fremdsein, von Zuneigung, von Verantwortung und vom Abschied nehmen.

Geheime Gärten am 19. Juli …in der Brotfabrik

Wenn man im zubetonierten Hof der Brotfabrik steht, ahnt man kaum, dass sich hinter dem Haus noch ein idyllischer Garten verbirgt. Genutzt wird er normalerweise nur von uns Mitarbeitern und Künstlern zum Pause machen und Entspannen und manchmal wird bei schönem Wetter auch hier für Theaterstücke geprobt. In diesem Sommer öffnen wir unseren Garten auch für unser Publikum.

Programm:
16 Uhr
drache-couturier-foto_juergen_beckerTheater Couturier –
Der Drache mit den roten Augen
Theater mit Figuren, ab 4 Jahren.

Ein Geschwisterpaar läuft in den Schweinestall, um sich die neugeborenen Ferkel anzuschauen: zehn süße kleine Ferkelchen… Aber was ist das? Mittendrin sitzt auch ein kleiner schwächlicher Drache mit bösen Augen! Die Schweinemutter kümmert sich bald nicht mehr um ihn. Doch die beiden Kinder schließen den eigensinnigen Drachen schnell in ihr Herz und retten ihn – nicht nur vor dem Verhungern. Astrid Lindgrens eigenwillige Geschichte erzählt vom Fremdsein, von Zuneigung, von Verantwortung und vom Abschied nehmen.

19.30 Uhr
Petra Kalkutschke
liest aus „Der Zementgarten“ von Ian McEwan
Buchbeschreibung

im Anschluss an die Lesung

Foto: Simon Howar

Foto: Simon Howar

Becker –
Volksballaden und -lieder jenseits der Königskinder

Mit seinem Soloprogramm (Dauer ca. 90 min) hat Becker verloren geglaubte Liedern ausgegraben und bringt sie durch charmante und lockere Moderation in die Gegenwart. Das Konzert ist somit nicht nur eine Reise in die Vergangenheit, sondern auch ins Jetzt.
„Und immer war da dieses Grundgefühl, das Exotische und Fremde könnte doch auch vor der eigenen Haustür zu finden sein. Wenn es in England so viele Volksballaden gibt, warum nicht auch in Deutschland? Da muss es doch mehr geben als die Königskinder und die wenigen anderen aus der Kindheit und Jugend erinnerten Lieder und Balladen.
Die ausgiebige Recherche in Sammlungen von Ditfurth, Erk, Pinck und vielen anderen zeigt: Natürlich gibt es mehr. Unübersichtlich viel mehr. Die alten Volksballaden sind unserer Gegenwart näher, als wir glauben. Liebe und Tod, gesellschaftliche Zwänge und Ungerechtigkeit oder auch Freude am Leben gab es damals ebenso wie es sie heute gibt.“
Zusammengestellt aus Sammlungen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts wirken die weitgehend unbekannten Lieder erstaunlich aktuell, wenig romantisch und nicht im Geringsten deutschtümelnd. Ihren Verwandten aus England oder den USA stehen sie musikalisch und thematisch in nichts nach. So kann man das Programm durchaus als Folk aus Deutschland bezeichnen, undogmatisch arrangiert für Gitarre und Gesang.

Hörbeispiele